Die Ernährungsgewohnheiten haben sich innerhalb der vergangenen 100 Jahre in Deutschland deutlich verändert. So lag beispielsweise der Kartoffelverbrauch um 1900 im Vergleich zu heute um das Vierfache höher. Damals konsumierten die Menschen hierzulande mehr als 270 Kilogramm pro Kopf im Jahr, mittlerweile sind es keine 68 Kilogramm mehr. Auch wird nun nach Angaben der Zentralen Markt- und Preisberichtsstelle (ZMP) weniger Brot gegessen als zur damaligen Zeit. Dafür essen die Deutschen heute mehr Obst und Gemüse sowie Fleisch und Fisch. Der Konsum an Eiern hat sich sogar verdoppelt. Nahezu gleich ist allerdings der Bedarf an Milch, Butter und Käse.
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