Rückenschmerzen gehören zu den Volkskrankheiten schlechthin. Nahezu jeder dritte Deutsche fällt laut einer Studie der Berliner Charité krankheitsbedingt bei der Arbeit aus. Ursache sind meist Fehlhaltungen am Arbeitsplatz. Ständiges Sitzen und die Arbeit mit dem Computer führen zu Muskelverspannungen und Fehlbelastungen der Wirbelsäule. Massagen und Entspannungsübungen beugen dem vor.Der Gang in die Massagepraxis ist vorteilhaft. Schnell entspannt sich der Körper, die Muskulatur wird gestärkt und ein wohliges Gefühl durchströmt den Körper. Auch die Rückenschule entlastet mit gezielten Übungen die Wirbelsäule der Anwender. Vorteilhaft ist, dass die Übungen auch zu Hause selbstständig wiederholt werden können.Eigenständig geht es laut dem Massageteam von NeckAttack auch mit einer Atemübung, die nicht erst erlernt werden muss: Auf der Stuhlkante muss eine aufrechte Sitzposition eingenommen werden. Beim tiefen Einatmen heben sich die Arme über den Körper, beim Ausatmen lässt man diese zusammen mit dem Oberkörper nach vorne fallen. Nach mehrmaligen Wiederholen entspannt sich der Körper und die Motivation soll sich verbessern. Komfortabel ist zudem die “mobile Massage.” Diese aus den USA stammende Methode wird bereits von zahlreichen deutschen Masseuren angeboten. Arbeitgeber können diese zur innerbetrieblichen Gesundheitsprävention ihrer Mitarbeiter nutzen. Denn bei der “mobilen Massage” kommt der Masseur in das Unternehmen und behandelt die Mitarbeiter vor Ort, die Kleidung wird anbehalten. Innerhalb von zehn Minuten sollen Verspannungen besonders durch eine Nacken- und Schultermassage gelöst werden, auch Fußmassagen sind möglich. Durch die Berührung der Reflexzonen wird der Körper stimuliert und soll in zusätzliche Motivation versetzt werden. Für Arbeitgeber lohnt sich dieses Verfahren laut des mobilen Massageanbieters “Muskelnotdienst” doppelt. Zum einen wird der krankheitsbedingte Arbeitsausfall aufgrund von Rückenschmerzen reduziert. Zum anderen bieten sich Massagen als zusätzlicher Anreiz für die Arbeit oder als Ersatz für eine Gehaltserhöhung an. Denn der Bundesfinanzhof hat entschieden, dass Massagen als “vorbeugende Gesundheitsmaßnahme für die Mitarbeiter” steuerlich absetzbar sind (Bundesfinanzgerichtshof, Az.: DLZ/BZ 05).Die Kosten für die Massagen richten sich nach der Personenzahl, der Uhrzeit und der Zeitdauer. Für eine Viertelstunde werktags zwischen acht und zwanzig Uhr wird durchschnittlich ein Preis von rund 15 Euro pro Person fällig.
One Response
Mathias
27|May|2008 1Hier in Dresden kann man Thai Massage im Büro bekommen…
Auch eine feine Sache gegen Rückenschmerzen.
Viele Grüße
Mathias
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